Nudel-Schinken-Gratin mit Erbsen

Nudel-Schinken-Gratin mit Erbsen

Nudelauflauf mit ErbsenJeder kennt es und ich behaupte das jeder zweite von euch es schon mal gegessen hat. Nudel-Schinken-Gratin aus der Tüte. Wir alle haben mal klein angefangen und Sachen gegessen, die man lieber nicht essen sollte. Die Zeiten sind bei mir vorbei. Ich esse, was mir schmeckt und dazu gehört keine Tüte.
Herausforderung war also: Wie bekomme ich dieses Gratin ohne Tüte?

Hier habe ich die Lösung für euch. Bei uns gab es damals ab und zu mal Erbsen mit im Auflauf und ich habe es geliebt. Also warum nicht einfach mal mit frischen Erbsen, anstelle von Erbsen aus der Dose machen? Schließlich sind das Erbsen aus unserem Garten. Langsam gewachsen, völlig ohne irgendwelche zugesetzten Düngemittel, oder geschweige denn Spritzmittel. Super lecker.

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Nudelauflauf mit Erbsen
Portionen: 4 Portionen
Zutaten
  • 300 g Nudeln
  • 200 g gefrorene Erbsen
  • 100 g Schinkenwürfel
  • 1 1/2 El Butter
  • 1 EL Mehl
  • 250 ml Hühnerbrühe
  • 200 ml Milch
  • 50 g geriebener Gouda
  • 50 g geriebener Emmentaler
  • 4 EL Paniermehl
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker
  • Zitronensaft
Zubereitung
  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen und eine Auflaufform einfetten.
  2. Die Nudeln in Salzwasser für 8 Minuten kochen, dann die Erbsen dazugeben und 2 Minuten weiterkochen. Abgießen und in die gefettete Auflaufform geben. Den Schinken darüber verteilen.
  3. In einem Topf die Butter zerlassen und das Mehl einrühren bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Dann mit der Brühe angießen und aufkochen lassen. Nun die Milch einrühren und die Soße unter gelegentlichem Rühren für 5 Minuten köcheln lassen, sodass sie ein wenig eindickt. Die Soße mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und Zitrone abschmecken und den Topf von der Hitze nehmen. Nun den Emmentaler einrühren und schmelzen lassen.
  4. Die Soße über die Nudelmischung gießen. Den Gouda und das Paniermehl darüberstreuen und den Auflauf im Ofen für 20 Minuten goldbraun backen.


Ich hab den Auflauf aus Resten gemacht, weil ich keine Lust hatte einkaufen zu fahren. Alles, was man dafür braucht hat man meistens zuhause. Und wenn nicht, dann sind die Anschaffungskosten für die Zutaten so günstig, das man keine Angst haben muss den restlichen Monat nichts zu Essen mehr auf dem Tisch zu haben.

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit.

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