Herdgeflüster

Kochen für die Seele

Bananenbrot
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Bananenbrot

Meine Verwandschaft verknüpfte ein Bananenbrot mit einer Scheibe Schwarzbrot mit Butter und Bananenscheiben belegt. Ich verknüpfe ein Bananenbrot mit dem selben, aber auch mit dieser Variante, die eher an einen Kuchen erinnert, als an ein Brot.

Das es Brot heißt, kommt sicher daher, das man es gut in Scheiben schneiden kann und bei übermäßigem Zuckerbedarf auch wunderbar noch mit Butter bestreichen und mit Zucker bestreuen kann. Aber die Bezeichnung ist auch unseren Freunden aus Amerika zu verdanken. Dort heißt das Bananenbrot, oder der Bananenkuchen nämlich Banana Bread.
Man könnte es sicher auch Affenstulle, oder Affenschnitte nennen…


Bananenbrot
Für eine Kastenform

3 reife Bananen
200 g Zucker
1 Ei
50 g geschmolzene Butter
180 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
100 g Schokotropfen

Den Backofen auf 175 °C vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auskleiden, oder kräftig einfetten.

Die Bananen mit einer Gabel zu Mus zerdrücken und mit dem Zucker, dem Ei und der geschmolzenen Butter in eine Schüssel geben. Die Mischung mit einem Handmixer leicht schaumig aufschlagen. Nun das Mehl, Salz, Backpulver und Natron dazugeben und mit einem Teigschaber unterheben, bis keine Mehlklumpen mehr sichtbar sind.
Zum Schluss die Schokotropfen unterheben und die Masse in die vorbereitete Form füllen.

Den Kuchen im Ofen für 1 Stunde goldbraun backen, dann in der Form auskühlen lassen und erst nach dem Auskühlen in Scheiben schneiden. Vorher ist der Kuchen zu weich und würde auseinanderfallen.


BananenbrotEine wunderbare Gelegenheit die Bananen zu verbrauchen, die man zu viel gekauft hat, oder einfach nicht mehr so essen mag. Und vor allem ist es mal eine andere Möglichkeit sie zu verbrauchen, ohne sie in einen Milchshake zu verwandeln. Und einfach ist es auch noch.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit.


Jasmin • 2. Februar 2016


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