Herdgeflüster

Kochen für die Seele

Sellerie-Hack-Pfanne
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Sellerie-Hack-Pfanne mit Reis

Kennt ihr das? Ihr habt ein Rezept für das man nur zwei, oder drei Selleriestangen braucht und man hat nachher die andere Hälfte im Kühlschrank liegen und weiß nicht, was man damit machen soll, weil man ihn roh nicht mag?
Ich hatte das in der Vergangenheit sehr oft. Und immer ist er dann in eine Soße, oder eine Gemüsezubereitung gewandert.

Nun hab ich aber vor ein paar Jahren mal ein Rezept entdeckt. In einem Buch, in dem nur dieses eine Rezept interessant für mich ist. 

Das schöne an dem Rezept ist, das man kaum Zutaten braucht und es super einfach zu machen ist. Sogar mein Zukünftiger hat es hinbekommen, ohne das ich daneben stehen musste. Und das zusammen mit seinem besten Freund, der etwa genau so viel Kocherfahrung hat, wie er. 
Zwei Männer am Herd und alles funktioniert. Gut, oder? Ich war stolz…


Sellerie-Hack-Pfanne mit Reis
Für 4 Portionen

500 g Hackfleisch
1 Staudensellerie
4 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
100 ml passierte Tomaten
1 Becher Saure Sahne
150 ml Brühe
2 EL Petersilie
1 EL Paprika edelsüß
200 g Reis
Salz, Pfeffer

Den Reis in gesalzenem Wasser kochen, abgießen und abspülen.

Die Zwiebeln pellen und vom Sellerie den Strunk abschneiden. Beides in etwa gleichgroße Würfel schneiden. Den Knoblauch pellen und fein hacken.

In einer großen Pfanne, oder einem breiten Topf etwas Öl erhitzen und das Hackfleisch darin anbraten. Sellerie, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und etwa 5 Minuten mit anbraten.
Dann das Tomatenmark und das Paprikapulver unterrühren und kurz anrösten lassen.
Mit der Brühe ablöschen und die passierten Tomaten dazu geben. Für 5 Minuten leicht köcheln lassen.

Nun die Petersilie und die Saure Sahne dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
Zum Schluss den Reis untermischen.


Sellerie-HackUnd? Einfach, oder? Und dazu auch noch richtig lecker und günstig.
Probiert es einfach mal aus, auch wenn ihr kein Selleriefan seid. Ihr werdet es nicht bereuen.
Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit.


Jasmin • 21. Februar 2015


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